Geistliche Musik zur Passion
Samstag, 28. März 2026, 19.30, Aula
„Die Hoffnung bleibt der Trost unseres Lebens“
Am Vorabend des Palmsonntags musiziert Ulrike Zeitler mit Rüdiger Büll und Instrumentalisten in der Aula.
Besinnliche, meditative Musik, in der Hauptsache von J.S.Bach wird gespielt werden, vokal und auch rein instrumental.
Hauptsächlich Werke von Johann Sebastian Bach werden aufgeführt.
Der Kantor Georg Christian Schemelli hat ein evangelisches Gesangbuch herausgegeben mit kleinen, innigen Liedern, die vermutlich für häusliche Andachten gedacht waren. Bach hat auch einige Lieder dazu beigesteuert.
Rüdiger Büll wird auch aus der Kantate „Ich habe genug“ die wunderschöne Arie „Schlummert ein, ihr matten Augen“ singen.
Mit der Geigerin Veronika Simon werden 2 Sätze aus einer Bachsonate mit obligatem Cembalo zu hören sein.
Das musikalischen Opfer, ein Spätwerk Bachs, ist eine Sammlung kontrapunktischer Stücke, basierend auf einem Thema Friedrich II. Bach hat sie auf Wunsch Friedrich II. komponiert, der ein eigenes Thema auf dem Cembalo vorgespielt hat und Bach zunächst gebeten hat, darüber Fugen zu improvisieren.
Aus der Triosonate aus dem musikalischen Opfer für Flöte, Violine, Cembalo und Violoncello werden die ersten beiden Sätze gespielt werden.
Das Konzert endet hoffnungsfroh mit der Telemann-Kantate „Die Hoffnung ist mein Leben“.
Zum Download und Weiterreichen das Plakat und Programm als PDF.