Besuch bei der Feuerwehr

11. April 2016

Am 11. April haben die Vorschulkinder die freiwillige Feuerwehr in der Muspillistraße besucht.

Als wir ankamen, wurden wir von Herrn Andreas Schmidt begrüßt. Er hatte in seiner Dienststelle schon Bierbänke für uns vorbereitet, sodass wir alle gemütlich Platz nehmen konnten.

Herr Schmidt zeigte den Kindern, wann die Feuerwehr gebraucht wird: Nämlich nicht nur, wenn es brennt, sondern auch bei Verkehrsunfällen, bei Überschwemmungen, wenn Personen oder Tiere in Gefahr sind, bei Unwetter etc.

Daraufhin entwickelte sich  um verschiedene Stoffe die auf dem Tisch bereit lagen eine Frage-Antwort Spiel:

Brennt Metall? Und wie ist mit Stahlwolle? Brennt ein Holzklotz über einer Kerze? Wie ist es mit einem kleineren Stück Holz? Und was mit einem Legostein? Die Kinder haben sich oft gemeldet und waren stolz zu zeigen, was sie alles wussten.

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Herr Schmidt zeigte uns auch die Ausrüstung eines Feuerwehrmanns, von den Stiefeln mit Stahlkappe bis hin zum Helm. Ein Kind durfte sogar eine Atemschutzmaske ausprobieren. Es war schon  sehr spannend, mit „so was“ zu atmen!

Auch ein Notruf wurde abgesetzt. Ein Kind aus der Edessa-Gruppe meldet einen Brand bei der Feuerwehr. 112 – „Hallo? Hier ist die Feuerwehr, wer ist da? Was ist passiert? Gibt es Verletzte?“

Danach durften die Kinder den Einsatzwagen näher betrachten. Alle Schubladen und Türen wurden aufgemacht und alle (jedoch zum Glück nicht gleichzeitig) konnten in dem Wagen kurz Platz nehmen.

Das war ein tolles Erlebnis!

Unser Besuch war dann aber leider auch schon zu Ende. Feuerwehrmann Schmidt schenkte den Kindern ein kleines Andenken und die Kinder brauchten danach erstmal eine Brotzeit!

Wir danken der freiwilligen Feuerwehr Oberföhring ganz herzlich für den tollen Besuch und insbesondere Herrn Schmidt, der uns alles so ausführlich erklärt hat.

Ausflug mit der Gruppe Kalamina zur Volkssternwarte

9. März 2016

Am Mittwoch, 09.03.2016 war es endlich soweit: nachdem unser diesjähriges Faschingsthema der „Weltraum“ war, haben wir  unseren  Besuchstermin in der Volkssternwarte zur Vertiefung und Veranschaulichung des Themas wahrgenommen.

 

Nachdem die  Kinder im Kindergarten Brotzeit gemacht haben, machen wir uns gegen 9:20 Uhr auf den Weg zur S-Bahnstation in Johanneskirchen – 22 Kinder, drei pädagogische Kräfte und eine Schülerpraktikantin. Der Weg ist zwar nicht weit, aber stellt die kleineren Kinder doch vor eine unerwartete Herausforderung. Vier Minuten vor Abfahrt um 9:45 Uhr kommen wir aber noch rechtzeitig an, um die Fahrkarte zu kaufen und gemütlich in die S-Bahn zu steigen. Alle Kinder finden einen Sitzplatz und erholen sich auf der Fahrt bis zum Ostbahnhof vom vorangegangenen Fußmarsch.

Am Ostbahnhof angekommen heißt es erst einmal wieder aufstellen, kontrollieren ob jeder seinen Partner an der Hand hat und dann geht es los durch die Menschenmassen zum Busbahnhof. Dort gut angekommen, steigen wir bald in den Bus und fahren drei Stationen bis zur Anzinger Straße. Wir steigen aus, kontrollieren erneut und gehen über die Ampel, dann durch einen Hinterhof zur Volkssternwarte. Hier fahren wir mit dem Aufzug in den 4. Stock.  Wir sind pünktlich 10 Minuten vor Führungsbeginn um 10:30 Uhr da. Wir setzen uns auf die vorhandenen Stühle und warten auf den Herrn, der uns betreuen wird.

Schon bald werden wir begrüßt und in die Garderobe geführt. Jetzt gehen alle noch einmal zur Toilette und schon geht’s in den Ausstellungsraum. Hier bekommen wir viel zu sehen und viel erklärt. Wir erfahren eine Menge über Sterne, Planeten, Meteoriten, Entstehung von Kratern, und, und, und…..Wir dürfen sogar ein echtes Meteoritenstück mit einem Gewicht von 12 kg anfassen!

Anschließend begeben wir uns in eine Art Kinosaal. Hier wird es ganz dunkel- in einem Zeitraum von wenigen Minuten wird ein 24-Stunden-Tag nachgestellt. Über uns erscheint ein Stern nach dem anderen, die Sternbilder „großer Wagen,“, „Cassiopaja“, „Orion“, der hellste Stern am Himmel „Sirius“ usw. Viele „aaah“s und „oooh“s sind deutlich zu hören. Auch Kommentare wie „ich muss aber auf´s Klo“, „wie lange dauert es noch“ sind wahrnehmbar. Die Kinder sind aber wirklich sehr begeistert und aufmerksam.

Nach ca. 10 Minuten verlassen wir das „Kino“ wieder.

Bevor wir nun die Jacken anziehen um auf´s Dach aufzusteigen, legen wir noch eine kleine „Pipipause“ein.

Wir steigen eine Wendeltreppe hoch und begegnen einer echten Rakete. Einer, die schon tatsächlich im Weltall war.

Wir werden nun ins Observatorium geführt. Da sich der Hochnebel nicht aufgelöst hat, können wir leider die Sonne nicht beobachten. Aber wir alle schauen durch das große Fernrohr, in welchem ein Foto des Saturns für uns angebracht wurde.

Zum Abschluss genießen wir noch einen großartigen Blick über die Dächer Münchens und machen uns langsam wieder auf den Weg zurück zum Aufzug, der uns wieder nach unten bringt. Wir verabschieden uns um 12:15 Uhr, fahren unspektakulär wieder mit dem Bus zum Ostbahnhof, mit der S-Bahn nach Johanneskirchen. Jetzt nehmen wir aber den Bus,   um  gegen 13:00Uhr zu einem verspätetem Mittagessen zum Kindergarten zu kommen.

Einige Kinder werden bereits von den Eltern erwartet, die anderen genießen ein müdes Mittagessen.

 

Es war ein toller Ausflug für uns alle. Die Kinder haben ein riesengroßes Lob verdient. Sie haben sich vorbildlich in Bus und Bahn verhalten, haben sich problemlos an Regeln und Anweisungen gehalten, haben bewiesen, dass man ihnen ohne weiteres vertrauen kann und wir ihnen einiges zutrauen können.

Ausflug zur Bäckerei

23. Februar 2015

Alle drei Kindergartengruppen machten einen Ausflug zu einer Bäckerei, die Kinder hatten hier die Möglichkeit eine Backstube zu besichtigen. Sie machten Bekanntschaft mit einem Bäcker und lernten der Unterschied zwischen einem Bäcker und Konditor kennen. Danach hatten die sie bei den jeweiligen Gruppenausflügen unterschiedliche Aktionen. Bei einer Gruppe bekamen die Kinder einen Brezenteig und durften Brezen formen. Mit etwas Abstand durften die Kinder zusehen wie die Lauge über die Brezen gepinselt wurde. Im riesigen Ofen wurden die Brezen dann gebacken und waren für’s Verzehren bereit. Den zwei anderen Gruppen wurde gezeigt, wie die Füllung (Vanille, Marmelad, etc.) in den Krapfen kommt. Alle Kinder durften ihren eigenen Krapfen mit Zuckerguss bestreichen und mit verschiedenen Zuckerstreuseln (Smarties, Zuckerperlen,… ) verzieren. Zum Schluss durften alle ihre Backerzeugnisse genießen.

Für kleine Bücherwürmer

4. Februar 2015

Alle Kinder ab vier Jahren dürfen einmal im Monat, immer donnerstags die Bücherei in der Vaterunserkirche besuchen. Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen lesen den Kinder dort eine Geschichte vor. Das letzte Mal hörten wir das Buch: „Ei, ei, ei“ von Eric Battut.
Danach können sich die Kinder je ein Buch ausleihen. Der Büchereibesuch ist nicht nur eine schöne Abwechslung für die Kinder, sondern hat auch den Lerneffekt, sich in der Bücherei zurecht zu finden und sorgsam mit Büchern umzugehen. Der Umgang mit Büchern fördert zusätzlich die Sprachkompetenz der Kinder.

St. Martinsfest in der KiTa St. Thomas

11. November 2014

Am 11.11.2014 fand unser St. Martinsfest mit Laternenumzug statt. Zuerst durften die Kinder ein Bilderbuch: „Der kleine Bär und Sankt Martin“ in der Kirche betrachten. Danach begleiteten uns voran das Pferd „Peppi“, sowie die Bläser von der Pfarrei Sankt Thomas auf unserem Weg um die große Wiese. An vier Stationen sangen wir Martins- und Laternenlieder, um uns zum Abschluss wieder alle am Feuer vor der Kirche zu treffen. Hier sangen wir noch mal gemeinsam ein Martinslied, tranken Kinderpunsch und an die Kinder wurden selbst gebackene Gänse verteilt. Diese konnten die Kinder mit einem Freund teilen, wie Sankt Martin auch seinen Mantel geteilt hatte.

Besuch bei der Feuerwehr

4. November 2014

Die Vorschulkinder machten am 4. November einen Ausflug zur Feuerwehr. Wir haben hier erfahren in welchen Bereichen die Feuerwehr tätig ist, dass sie noch viel mehr kann als „nur“ Feuer löschen. Die Feuerwehr hilft in den verschiedensten Situationen. Ein Feuerwehrmann hat uns genau gezeigt und erklärt, was er bei einem Einsatz alles an Schutzkleidung tragen muss. Die Jungen und Mädchen durften sogar Helm, Handschuhe und Jacke anziehen und das Atemschutzgerät genau betrachten. Mit großer Begeisterung haben die Kinder ein Feuerwehrauto von innen angesehen und als Überraschung durften alle mit dem Feuerwehrschlauch einmal spritzen. Die Aufgabe, dabei einen Eimer zu treffen, war gar nicht so einfach. Es war ein gelungener Ausflug, die Kinder waren mit Eifer dabei und es hat ihnen viel Spaß gemacht.


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