„Aller Anfang ist leicht“ Unter diesem Motto veröffentlichen wir hier monatlich einfache und leicht umsetzbare Tipps, mit denen sich Umweltschutz einfacher in den Alltag integrieren lässt.

Das Thema im September ist „Ernährung“

Ökotipp September 2022:
Dem Klima durch richtige Ernährung helfen?
Mit ein paar Tipps geht es ganz leicht:

Ein Drittel aller Treibhausgase und 70 % des Trinkwasserverbrauchs gehen aufs Konto der weltweiten Lebensmittelproduktion (Quelle SZ, 16.11.19). Jeder Konsumierende kann sein Einkaufs- und Essverhalten ändern – und man kann jeden Tag neu damit beginnen.


Beim Einkaufen kann man einen großen Unterschied machen, wenn man z.B. den CO2-Fußabdruck für Produktion und Transport des Lebensmittels im Kopf hat. Hier gilt es, vor allem regional zu kaufen und die jeweilige Saison der Produkte zu beachten.
Es gibt Saisonkalender, z.B. die anzeigen, welches Obst und Gemüse gerade in unseren Breitengraden geerntet wird. Wenn dann noch mit dem Fahrrad und genügend eigenen Gemüsebeuteln eingekauft wird – ist dem Klima schon ganz viel geholfen!

Der geringere Konsum von Fleisch, Wurst, Milch und Käse hat ebenfalls einen großen Einfluss auf das Klima. So verursacht z.B. ein Kilo Emmentaler bereits 9.5 Kilo CO2 und ein Kalbsfilet 64,5 Kilo CO2 (Quelle, SZ, 16.11.19). Im Vergleich: Ein Kilo Papayas per Schiff aus Brasilien geliefert hat etwa 2 Kilo CO2 auf dem Konto. Inzwischen gibt es viele Alternativen und man kann liebgewonnene Gerichte auch einfach weniger oft essen – damit ist auch schon viel erreicht.

Rund 98 % des weltweit angebauten Sojas wird zur Tierfütterung verwendet. Lediglich zwei % davon werden zu Lebensmitteln. Soja ist also immer noch eine bessere Alternative als Fleisch und wird auch immer mehr in Europa angebaut, ohne Regenwald abzuholzen.

Diese Rezepte, haben einen geringen CO2-Ausstoß und schmecken sehr lecker:

Vegetarische Linsenbolognese für 2 Personen:
1 Zwiebel und 1 Knoblauchzehe klein schneiden und kurz anbraten, z.B. mit Öl
1 große Karotte in Würfel schneiden und dazu geben
1 EL Tomatenmark dazu
100 g rote Linsen, 300 ml Wasser und einen EL Gemüsebrühe hinzugeben
Zusammen so lange kochen, bis sie fast gar sind (ca 7 min)
1 Dose gehackte Tomaten hinzugeben
Spagetti oder andere Nudeln parallel dazu kochen
Einen Schuss Balsamicoessig, 2 Prisen Zucker, Salz, Pfeffer, Chili und Oregano nach Geschmack zur Sauce hinzugeben, wer mag kann auch noch frischen Basilikum klein hacken und dazugeben.

Vegetarische Burger-Patties für 3-4 Personen:
1 EL Sonnenblumenöl
1 Zwiebel und 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
1 TL gemahlener Kreuzkümmel sowie 1 TL gemahlener Koriander (nach Geschmack)
150 g Champignons, fein gehackt
425 g Kidney- oder Pintobohnen, abgespült und abgetropft
2 EL gehackte Petersilie
Salz und Pfeffer
Mehl zum Bestäuben
Zubereitung:
Öl in der Pfanne erhitzen. Zwiebel 5 Min. dünsten. Knoblauch, Koriander und Kreuzkümmel zugeben, unter gelegentlichem Rühren 1 Min. dünsten. Pilze zugeben, 4-5 Min dünsten, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Mischung in eine Schüssel geben.
Bohnen in weiterer Schüssel zerstampfen/zerdrücken. Mit der Petersilie unter die Pilzmischung rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
In vier Portionen aufteilen, in etwas Mehl wenden und zu flachen, runden Patties formen. Entweder 4-5 Min. unter dem Grill grillen oder in der Pfanne herausbraten.
Dazu selbst gemachte Burger-Semmeln.

Es gibt inzwischen viele fantastische Kochbücher mit vegetarischen Rezepten. Und wer einfache, aber leckere vegane Rezepte versuchen möchte, kann sich z.B. durch die Rezepte von Bianka Zapatka schlemmen. Und Online ist die Auswahl an Rezepten grenzenlos, z.B. bei Chefkoch.de oder Eatsmarter.de.

Ausschuss für Ökologie und globale Verantwortung St. Thomas München

Zum Weitergeben hier der Ökotipp für September als pdf – wie immer bitte mit Bedacht ….


Das Thema in August ist „Wasser sparen“

Ökotipp August 2022:
Fehlender Regen – Trockenheit – Wasserknappheit –
So kann man Wasser sparen:

„Wir befinden uns einfach in einer dramatischen Zeitenwende“, sagt Juliane Thimet, Wasserexpertin vom Bayerischen Gemeindetag. Und dabei gehe es nicht nur die Energiewende, sondern auch um eine Wasserwende.

„Die Grundwasserstände sind so im Schnitt um 20 Prozent abgesunken und das ohne irgendeinen Trend, dass das jemals wieder besser wird.“

Im Schnitt verbraucht jeder und jede Deutsche knapp 127 Liter am Tag, mehr als die Hälfte davon nutzen wir zum Duschen – oder spülen es die Toilette runter. Gleichzeitig haben wir längere Zeiten ohne Regen.

Was kann Jeder /Jede von uns also tun, um vor Ort Wasser zu sparen?

Duschen: Es ist sparsamer, schnell unter die Dusche zu springen, anstatt ein Vollbad zu nehmen. Die Betonung liegt dabei auf „schnell“. Denn beim Duschen entscheidet die Zeit über den Verbrauch: Laut Utopia fließen je nach Duschkopf rund 15 Liter Wasser pro Minute. Ein Vollbad beansprucht rund 140 Liter Wasser.

Toilette: Wer kann, sollte seinen alten Spülkasten entsorgen und auf eine moderne Variante setzen. Denn die verbrauchen wesentlich weniger Wasser. Außerdem sollte beim kleinen Geschäft die Wasserspartaste genutzt werden.

Wasserhahn: Es ist der Klassiker – beim Zähneputzen sollte das Wasser ausgeschaltet werden. Das wird wohl jeder und jede verinnerlicht haben. Aber auch beim Händewaschen gilt diese Regel. Zudem ist ein Sparaufsatz – auch für Duschköpfe – sinnvoll.

Waschmaschine und Spülmaschine: Beides sollte gut gefüllt sein, bevor die Geräte angeschaltet werden. Die Spülmaschine für zwei Teller anzustellen ist reine Wasser- und Energieverschwendung.

Regenwasser: Wer die Möglichkeit hat, Regenwasser zu sammeln, sollte das tun. Damit lassen sich Blumen und bei Trockenheit der Rasen gießen. Es kann sogar für die Toilettenspülung genutzt werden.

Gießen: Beim Gießen der Blumen kommt es auf die Uhrzeit an. Am besten sollte man seine Pflanzen auf Balkon und Garten morgens oder abends gießen, so verdunstet weniger Wasser und die grünen Freunde haben wesentlich mehr von der Dusche. Generell gilt: Lieber weniger oft, dafür aber ausreichend gießen.

Wir verbrauchen aber auch virtuelles Wasser, also Wasser, das für die Herstellung von Waren benötigt wird oder Wasser, das in anderen Ländern für die Produktion von Lebensmitteln aufgewendet wird, die wir hier konsumieren:

Der virtuelle Wasserverbrauch liegt um ein Vielfaches höher – bei mittlerweile 4.000 l pro Person und Tag!

Das umfasst den Wasserverbrauch in der gesamten Produktionskette, also für Anbau oder Abbau der Rohstoffe, Weiterverarbeitung, Beseitigung von Abfällen usw. In einem harmlosen Produkt wie einem T-Shirt oder einer Tasse Kaffee stecken so schnell mal hunderte Liter virtuelles Wasser.

Das können wir tun: 

  • Produkte und Lebensmittel aus der Region kaufen
  • Weniger Fleisch essen
  • Wasser trinken statt Kaffee, Tee, Saft und Co.
  • Reis aus den asiatischen Monsunländern Indien und Thailand kaufen
  • Im Winter vermehrt mitteleuropäische Gemüse essen:
  • Rosen- und  Grünkohl, Wirsing, Lauch, Möhren, Pastinaken, Rote Bete, Schwarzwurzeln
  • Zitrusfrüchte nur von Dezember bis April kaufen
  • Textilien mit hoher Qualität kaufen und länger nutzen
  • In Second-Hand-Läden einkaufen
  • Ausgetragene Kleidung spenden
  • Recyclingpapier verwenden
  • Alufolie vermeiden

Ausschuss für Ökologie und globale Verantwortung St. Thomas München

Zum Weitergeben hier der Ökotipp für August als pdf – aber für die Produktion eines weißen DIN A4-Blattes Papier werden ca. 10 Liter Wasser verbraucht (Herstellung aus Holz) ….


Das Thema in Juli ist „Energiesparen“

Ökotipp Juli 2022:
Energie sparen – so klappt es ganz einfach zuhause!

Wenn viele kleine Menschen, an vielen kleinen Orten, viele kleine Dinge tun, können sie das Gesicht der Welt verändern!

Es sind oft nur kleine Dinge, die wir in unserem Alltag verändern müssten…

Praktische Tipps für Zuhause:

  • Bad:
    • Duschzeit reduzieren und Duschkopf wechseln. 16-18 Liter je Dusche, die erwärmt werden müssen und dann in den Abfluss rauschen. Daher: Alternative Duschköpfe kaufen
    • Überlegen, wann auch kaltes Wasser ausreichend ist (z.B. beim Zähneputzen)
  • Wäsche:
    • Wäsche aufhängen statt Trockner verwenden
    • Nur mit voller Maschine waschen
    • Nahezu alle Wäsche wird bei max. 60° sauber, 90° eigentlich unnötig außer für Krankenhauswäsche
  • Digitales:
    • WLAN nachts ausschalten
    • Weniger streamen, mehr Bücher lesen
    • Tablet verbraucht weniger Strom als ein Fernseher, wenn es nicht ständig am
    • Ladekabel hängt
    • Nicht benötigte Geräte vom Stromnetz trennen (spart bis zu 20,- Euro /Jahr)
    • Auf Energieeffizienz bei Neukauf achten, alte Geräte erneuern
    • LEDs bzw. Energiesparlampen verwenden. Licht und Stromfresser aus, wenn Räume nicht genutzt werden
    • Laptop/PC/Monitore nur bei Benützung einschalten, nicht dauerhaft auf Stand-by
  • Küche:
    • Backofen nur kurz vorheizen bzw. ohne Vorheizen verwenden
    • Umluft spart Energie
    • Spülmaschine im Kurzprogramm laufen lassen bzw. Eco-Modus
    • Beim Kochen Deckel verwenden und Restwärme nutzen
    • Größere Wassermengen im Wasserkocher erhitzen, nicht im Topf
    • Tiefkühlung so voll wie möglich machen und vereiste Stellen säubern spart Stromkosten
  • Heizung/Kühlung:
    • Tagsüber Rollladen runter. Abends/Nachts durchlüften, dann ist keine Kühlung (Klimagerät) zusätzlich nötig
    • Heizung: rund 70% der Energiekosten gehen dafür jährlich raus, 1 Grad runter spart ca. 6% Kosten jährlich
    • Türen und Fenster gut abdichten

Während der Heizperiode:

  • Thermostat richtig einstellen, z.B. ab 7 Uhr morgens 21°, ab 23 Uhr 18°
    • Zeitschaltuhr am Thermostat einbauen
    • Heizkörper nicht zustellen
    • Tagsüber Heizung zurückdrehen, vor allem wenn niemand zuhause ist
    • Beim Lüften vorher Heizung runterdrehen, nicht kipplüften
    • Statt höherer Raumtemperatur öfters mal was Wärmeres drüberziehen, Hausschuhe bzw. warme Socken, Pullover. Wer bisher im Winter Shorts, T-Shirt und barfuß in der Wohnung gewohnt ist, kann definitiv Heizkosten reduzieren und dadurch weniger fossile Wärmelieferanten benötigen.

Nur gemeinsam können wir etwas verändern!

Ausschuss für Ökologie und globale Verantwortung St. Thomas München

Zum Weitergeben hier der Ökotipp für Juli als pdf – aber natürlich smart….


Das Thema im Juni ist „Mülltrennung“

Ökotipp Juni 2022:
Die Umwelt bewahren durch konsequente Mülltrennung – oder: heute schon den Müll richtig getrennt?

Elf-Moondance auf pixabay.com

Natürlich ist der beste Müll derjenige, der gar nicht erst entsteht. Dies gelingt durch Vermeiden von Verpackungsmüll oder Einwegprodukten – aber auch durch die längere Verwendung von Produkten.
Wir können aber mit unserem Müllverhalten tatsächlich dafür sorgen, dass so viel wie möglich davon richtig weiterverwertet wird.
Viele Dinge, die im Restmüll landen, sind wertvoll und können z.B. zu Altpapier oder Kompost weiterverarbeitet werden. Zudem hilft es, den Müllberg zu reduzieren.
In München haben wir drei verschiedene Tonnen, sowie Wertstoffinseln zur Verfügung.
In diesem Monat erfahren Sie, welche Dinge dorthin gehören – und welche nicht.

Alexas Fotos auf pixabay.com

Die graue Restmülltonne:
Hier bitte nur Abfälle hinein, die sich nicht weiter verwerten lassen! Bitte nicht aus Bequemlichkeit einfach alles reinwerfen – diese Haltung können wir uns nicht mehr leisten.
Ihr Vorteil: Wenn Sie Ihren Abfall besser trennen und weniger Abfall in die Restmülltonne werfen, können Sie Ihre Müllgebühren durch den Umstieg auf kleinere oder weniger Restmülltonnen senken.
Das gehört z.B. in die graue Restmülltonne:
• Staubsaugerbeutel
• Straßendreck, Asche, Zigarettenkippen
• Katzen- und Kleintierstreu
• Malerfolien, Teppichbodenreste, Tapeten
• Windeln, Hygieneartikel
• Eingetrocknete Farben in Tüten gepackt
• Schmutzige oder beschichtete Papiere, Wachspapiere und Durchschreibepapiere
(Quelle: Webseite AWM)
Defekte technische Geräte, Glühbirnen oder Batterien bitte unbedingt im Wertstoffhof abgeben!

Hans Braxmeier auf pixabay.com

Die blaue Papiertonne:
Papier ist ein Wertstoff, der hervorragend recycelt werden kann und aktuell knapper denn je ist. Der Einsatz von Altpapier bei der Papierproduktion bewahrt viele Bäume vor der Abholzung. Darüber hinaus sinkt der produktionsbedingte Wasser- und Energieverbrauch erheblich.

Durch das Home Office der letzten zwei Jahre ist der Altpapierbestand so immens gesunken, dass Buchverlage und Druckereien ein Vielfaches für den Rohstoff Papier bezahlen müssen und am Ende der Verbraucher.
Durch Ihr Sammeln von Papier können auch Sie Ihren Beitrag für den Erhalt der Wälder leisten!

Anrita1705 auf pixabay.com

Das gehört in die blaue Papiertonne:
• Zeitungen, Illustrierte, Kataloge, Prospekte
• Briefe, Briefumschläge (auch mit Sichtfenster)
• Formulare, Computerpapier
• Schulhefte, Bücher ohne Einband
• Gefaltete Pappkartons (ohne Essensreste)
• Packpapier ohne Klebeband
• Saubere Papiertüten auch mit Sichtfenster
• Verpackungen aus Papier
• Pizzakarton ohne Essensreste
(Quelle: Webseite AWM)

Die braune Biotonne für kompostierbare Küchen- und Gartenabfälle:

Manfred Richter auf pixabay.com

Zum Sammeln in der Küche erhalten Sie in den Wertstoffhöfen und im AWM-Infocenter
kostenlos kleine Bio-Eimer. Außerdem entsteht aus den gesammelten Bioabfällen wertvoller
Kompost, der die Basis für die hochwertige Münchner Erde ist. Der getrennt gesammelte
Bioabfall wird wieder sinnvoll in die Umwelt zurückgeführt und so schließt sich der Kreislauf
der Natur.

Das gehört in die braune Biotonne:
• Gemüse-, Salat- und Obstreste (roh und gekocht)
• Fleisch- und Fischreste (roh und gekocht)
• Kartoffel-, Eier-, Nuß- und Obstschalen
• (alte) Brot und Backwaren
• Kaffeesatz, Kaffeefilter, Kaffeepads (ohne Alu)
• Blumen und Pflanzen (ohne Topf), Blumenerde
• Laub, Gras, Baum- und Strauchschnitt
• Zeitungs- und Küchenpapier in kleinen Mengen, um Feuchtigkeit aufzusaugen
(Quelle: Webseite AWM)

Die Wertstoffinseln für Plastik, Alu, Glas und Altkleidung:

Dort wird der Wertstoff umso besser recycelt, je besser er getrennt in den jeweiligen Container entsorgt wird. Also Deckel vom Produkt trennen, Glas nach Farben sortieren.

Auf der Homepage der Abfallbetriebe München gibt es viele wertvolle Tipps zum Thema Müllvermeidung und Mülltrennung: www.awm-muenchen.de/entsorgen/abfall-trennen
Jede/r kann mit einem umsichtigen Müllverhalten und ein wenig gutem Willen dazu beitragen, dass wir unseren Planeten nicht weiter vermüllen. Und nur, weil der Müll durch die Abholung der Müllabfuhr aus den Augen ist, ist er nicht verschwunden!

Zum Weitergeben hier der Ökotipp für Juni als pdf – am liebsten nicht auf Papier….

Ausschuss für Ökologie und globale Verantwortung St. Thomas


Das Thema im Mai ist „unverpackt einkaufen“

Ökotipp Mai 2022:

Beim Einkauf auf Plastik verzichten:



Die Gemüsebeutel und
Stofftaschen sind ja bei
vielen bereits fester Bestandteil
der Einkaufstasche.
Hier kommen Tipps, wo man unverpackt und regional einkaufen kann,
am besten mit dem eigenen Schraubglas/Stoffbeutel:

  • Wiesheu-Hofladen: Am Schwarzfeld 16, 81929 München Öffnungszeiten: Di 9-12, Do 14-19, Fr 14-19, Sa 9-12 Uhr
  • Unverpackt-Truck im Prinz-Eugen-Park (immer in den geraden Kalenderwochen freitags von 9-12 Uhr, in den ungeraden Wochen donnerstags von 14.30-17.30) in der Jörg-Hube-Str. 93
  • Unverpackt-Laden an der S-Bahn-Station Unterföhring
    Dort gibt es ein großes Sortiment für Kochen und Haushalt, mit angeschlossenem Cafe. www-ufg-unverpackt.de, Am Bahnhof 1, 85774 Unterföhring
  • Unverpackt-Station im Edeka Stadler & Honner im Marktkauf Unterföhring
  • Drogerieartikel können im Drogeriemarkt (DM, Rossmann, etc.) bevorzugt plastikfrei gekauft werden, z.B. Duschseife statt Duschgel, Nachfülltabs für Reinigungsmittel. Bevorzugt auch Artikel kaufen, deren Verpackung zu 100 % aus recyceltem Plastik besteht (steht auf der Verpackung)


Lebensmittelverschwendung beenden:

Über die App „To good to go“ können die bis zum Abend nicht abverkauften Frischprodukte zu einem vergünstigten Preis gekauft werden (z.B. Backwaren, Obst, Gemüse, etc.). Dadurch wird das Wegwerfen von Lebensmitteln verringert. Lieblingsgastronomie und die Anbieter, die nah am Wohnort sind, können extra gefiltert werden.

Zum Weitergeben hier der Ökotipp für Mai als pdf – aber besser nicht drucken….